deutsche Fußballspielerin; 214-fache Nationalspielerin (128 Tore) (dt. Rekordnationalspielerin), Weltmeisterin 2003 und 2007, fünff. Europameisterin, dreif. Olympiadritte; Spielerin u. a. beim FSV Frankfurt 1992-1998, 1. FC Frankfurt 1998-2002 und 2003-2011 sowie Carolina Courage (USA) 2002/03, u. a. neunf. dt. Meisterin, zehnf. DFB-Pokalsiegerin, US-Meisterin 2002, UEFA-Cup-Siegerin 2002, 2006 und 2008; dreif. Weltfußballerin des Jahres; später Sportpsychologin, u. a. Teampsychologin der dt. Frauen-Nationalmannschaft 2019-2023 und der Bundesliga-Frauenmannschaft der TSG 1899 Hoffenheim
Erfolge/Funktion:
214 Länderspiele (dt. Rekordnationalspielerin)
Weltmeisterin 2003 und 2007
Europameisterin 1995, 1997, 2001, 2005 und 2009
Weltfußballerin 2003, 2004 und 2005
* 25. Oktober 1977 Frankfurt am Main
Birgit Prinz zählte neben der US-Amerikanerin Mia Hamm und der Brasilianerin Marta zu den besten Fußballerinnen aller Zeiten. Die dreimalige Weltfußballerin des Jahres (2003, 2004 und 2005) überzeugte während ihrer langen Karriere nicht nur durch Schnelligkeit, Durchsetzungskraft und Torgefährlichkeit, sondern auch durch taktisches Verhalten und Mannschaftsdienlichkeit. Prinz holte mit ihren Klubs in Deutschland zahlreiche nationale Titel sowie dreimal den UEFA-Cup der Frauen. Ebenfalls zweimal triumphierte die deutsche Rekordnationalspielerin und Rekordtorschützin (128 Treffer in 214 Länderspielen) bei Weltmeisterschaften (2003 und 2007), fünfmal bei Europameisterschaften. Die WM 2011 in Deutschland (ihre fünfte) sollte der krönende Abschluss einer beispiellosen Karriere in der Nationalelf werden, geriet aber für die gesamte Mannschaft (Aus ...